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Erster Schritt für eine Querungshilfe am Lichtenberger Ortseingang ist getan

Lichtenberg – "Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", freute sich CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König, als er vor einigen Tagen einen Brief des Staatlichen Bauamtes Bayreuth in den Händen hielt. Doch worum geht es? Am Ortseingang Lichtenberg endet der neue Radweg entlang der Staatsstraße auf einer nach rechts abbiegenden Ortsstraße. Entlang der weiterführenden Hauptstraße gibt es keinen Gehweg sondern nur einen Straßengraben. Die aktuelle Verkehrssituation stellt eine Gefahrenstelle besonders für Fußgänger und Radfahrer dar. Sie muss deshalb dringend behoben werden. Aus diesem Grund wandte sich Abgeordneter Alexander König im vergangenen Monat mit einem Schreiben an den zuständigen Leiter des Staatlichen Bauamtes Bayreuth. König erklärte die Gefahrenlage und schlug als Lösung die Errichtung einer Querungshilfe vor, wie sie auch am Bad Stebener Ortseingang errichtet wurde und sich dort bewährt hat.

Nun liegt das Antwortschreiben des Bauamtes vor. Darin wird die angeregte Errichtung einer Überquerungsanlage als sinnvoll bewertet, um ein sicheres Überqueren der Staatsstraße und eine Geschwindigkeitsdämpfung des Kraftfahrzeugverkehrs zu erreichen. Unter Beachtung der Bushaltestelle und der notwendigen Verbreiterung der Staatsstraße werde nun das Staatliche Bauamt die Machbarkeit der Maßnahme in Abstimmung mit den zuständigen Behörden prüfen, bestätigte der leitende Baudirektor Schnabel.

"Diese positive Einschätzung des Staatlichen Bauamtes bringt die Lichtenberger und alle Nutzer des Radweges bereits ein ganzes Stück weiter", stellte Alexander König fest und sicherte zu, sich auch weiterhin für die Errichtung einer Querungshilfe am Lichtenberger Ortseingang einzusetzen.

Landtagsabgeordneter König fordert Querungshilfe am Lichtenberger Ortseingang

Lichtenberg – "Der neu geschaffene Fuß- und Radweg entlang der Staatsstraße zwischen Bad Steben und Lichtenberg wird hervorragend angenommen", stellt CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König zufrieden fest. Seit der Fertigstellung sind tagtäglich viele Fußgänger, Radfahrer, Jogger, Kinderwagen schiebende Mütter sowie Wanderer auf diesem Weg unterwegs. Damit einher geht eine wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser Staatsstraße. Auch der vor dem Ortseingang Bad Steben notwendig gewordene Seitenwechsel des Weges gestaltet sich dank der geschaffenen und nachts hervorragend ausgeleuchteten Querungshilfe völlig unproblematisch.

Allerdings gibt es noch ein Problem, weshalb sich Alexander König nun an das Bauamt in Bayreuth wendet. Am Ortseingang Lichtenberg endet der Radweg auf einer nach rechts abbiegenden Ortsstraße. Entlang der weiterführenden Hauptstraße gibt es keinen Gehweg sondern nur einen Straßengraben. Deshalb wechselt der rege Fuß- und Radwegverkehr an dieser Stelle auf die andere stadteinwärts führende linke Straßenseite, wo ein befestigter Fußweg vorhanden ist. Dieser Seitenwechsel ist jedoch nicht ungefährlich, weil am Ortseingang nachweislich der dortigen Geschwindigkeitsmessanlage sehr viele Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind.

"Diese Situation ist gefährlich und muss entschärft werden", erklärte Alexander König. Die Errichtung einer Querungshilfe für Fußgänger im dortigen Ortseingangsbereich, wie sie sich auch am Bad Stebener Ortseingang bewährt hat, könnte Abhilfe schaffen. Aus diesem Grund wandte sich König bereits mit einem Schreiben an den zuständigen Baudirektor. In seinem Brief fordert König die zeitnahe Prüfung, ob es möglich ist, am Lichtenberger Ortseingang eine Querungshilfe zu errichten. Die dort vorhandene Bushaltestelle müsste bei den Überlegungen mit berücksichtigt werden. Durch diese Maßnahme könnten die Fuß- und Radwegbenutzer sicherer die Straße überqueren und die Querungshilfe würde zudem eine optische Bremse für die zu schnell fahrenden Kraftfahrzeuge darstellen.

Schlittschuhlaufen oder Eisstockschießen ist angesagt!

Auf dem Frankenwaldsee (Badesee) in Lichtenberg ist die Eisfläche geräumt worden und kann nun für wintersportliche Aktivitäten genutzt werden! Vielen Dank an Matthias Quehl und Klaus-Jürgen Köhler für die Schneeräumung!

Ein Hinweis noch: Das Betreten der Eisfläche geschieht auf eigene Gefahr.
Die Stadt Lichtenberg übernimmt keine Haftung!

Bürger-Information

Falsche Rauchmelder-Kontrolleure unterwegs!

Die Stadt Lichtenberg weist die Bevölkerung darauf hin, dass sich im Raum Zapfendorf Menschen als Mitglieder der Feuerwehr ausgeben und Rauchmelder kontrollieren müssten.

Hier handelt es sich um kriminelles Vorgehen!

Diese Personen haben nichts mit der Feuerwehr zu tun, sind nicht berechtigt, Feuermelder in Häusern zu kontrollieren und möchten sich hierdurch wahrscheinlich nur Zutritt zu den Häusern schaffen.

Sollten auch hier solche oder ähnliche Vorkommnisse bekannt werden, wird die Bevölkerung dringend gebeten, die Polizei unter der Telefonnummer 110 zu verständigen.

Lichtenberg, 23. Januar 2017

Stadt Lichtenberg
Holger Knüppel
Erster Bürgermeister

500 000 Euro für die Jugendhilfe

Eine neue gemeinnützige Stiftung fördert die Jugendlichen in Lichtenberg. Der Betrag stammt aus dem Erbe von Hans Joachim Lenz. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Frankenpost.

Einladung der Firma TenneT TSO GmbH

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

SuedOstLink ist eines der zentralen Netzausbauprojekte der Energiewende. Die Gleichstromverbindung zwischen Wolmirstedt bei Magdeburg und Isar bei Landshut wird als Erdkabel geplant. TenneT verantwortet dabei die Planung der Leitung von der bayerischen Landesgrenze bis zum Endpunkt Isar.

Bürgerbeteiligung
Noch vor dem Beginn des offiziellen Genehmigungsverfahrens wollen wir mit Ihnen in den Dialog treten und Ihnen erste mögliche Erdkabelkorridore vorstellen. Im persönlichen Gespräch können Sie diese mit dem SuedOstLink-Projektteam diskutieren und durch Ihre Hinweise optimieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
TenneT TSO GmbH